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Pressemitteilungen                                                                                        

Publikationserfolg

14.03.2016, Förderkreis Gründungs-Forschung e.V.

Paper der „KSG Entrepreneurship Research Award 2015“ Preisträger im Journal of Business Venturing veröffentlicht.

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Hochkarätig besetzter Beirat des Jackstädtzentrums tagte am Freudenberg

26.01.16, Pressestelle Bergische Universität

Am Montag traf sich der wissenschaftliche Beirat des Jackstädtzentrums für Unternehmertums- und Innovationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg. Unter den teilnehmenden Beiratsmitgliedern waren Rolf-Peter Rosenthal, Prof. Dr. h.c. David B. Audretsch, Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Prof. Dr. Christoph M. Schmidt.

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KSG Entrepreneurship Research Award

15.102.2015, Förderkreis Gründungs-Forschung e.V.

Matthias Schulz, Vivien Procher und Diemo Urbig vom Jackstädtzentrum für Unternehmertums- und Innovationsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal wurden auf der 19. Interdisziplinären Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) am 08. Oktober in Kassel für ihre Arbeit „The Impact of Firm Entry Deregulation on Hybrid Entrepreneurship“ mit dem „KSG Entrepreneurship Research Award 2015“ ausgezeichnet. 

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Prof. Scott Shane würdigt Forschung des Jackstädtzentrums 

25.05.2015, Small Business Trends

Einer der international anerkanntesten Entrepreneurship Wissenschaftler, Scott Shane, von der Weatherhead School of Management der Case Western University (Ohio, USA) würdigt die Forschung des Jackstädtzentrums auf Small Business Trends. Er diskutiert die kürzlich veröffentlichte Studie von Werner Bönte, Vivien Procher und Diemo Urbig: "Biology and selection into entrepreneurship: The relevance of prenatal testosterone exposure." 

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Forschung mit Besuchern der City-Arkaden

01.11.2014, Westdeutsche Zeitung Seite 22

An einem wissenschaftlichen Experiment der Universität Wuppertal nahmen 300 Besucher der City-Arkaden teil. Das Jackstädtzentrum für Unternehmertums- und Innovationsforschung wollte damit das Wettbewerbsverhalten von Menschen aller Bevölkerungsschichten untersuchen. Bei der Befragung mit kleinen Spielen konnten die Besucher Geldbeträge zwischen 5 und 15 Euro erwirtschaften. Die Ergebnisse werden nun von Prof. Werner Bönte, stellvertretender Direktor des Jackstädtzentrums und Inhaber des Lehrstuhls für Industrieökonomik, und seinen Mitarbeitern Vivien Procher und Diemo Urbig für Forschungszwecke ausgewertet.

Uni Wuppertal als Firmenschmiede - Qualität zahlt sich aus

Oktober 2014, Bergische Wirtschaft IHK Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid

Es ist ein Interview als Teil des Titelthemas "Kleine ganz groß" mit Prof. Christine Volkmann (Vorstandsvorsitzende des Jackstädtzentrums für Unternehmertums- und Innovationsforschung) erschienen. Sie stellt Vorteile und Herausforderungen von kleinen Unternehmen heraus. Das Interview ist hier verfügbar. 

Das gesamte Magazin "Bergische Wirtschaft" ist auf der Homepage der IHK abrufbar.

Interview mit Frau Prof. Volkmann

Hausarbeit bleibt Frauensache - trotz Berufstätigkeit

27.02.2014, Rheinische Post  Seite 4 (mar)

Obwohl heute mehr Frauen berufstätig sind als vor 20  Jahren, hat sich bei Ehepaaren die Aufteilung der Hausarbeit zwischen Mann und Frau kaum verändert: Die Frau übernehme weiterhin gut drei Viertel der Hausarbeit, heißt es in einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Uni Wuppertal.  Demnach sank der Anteil, den berufstätige Frauen an der Hausarbeit übernehmen, zwischen 1992 und 2011 lediglich von 82 auf 75 Prozent.

Das Paper zur Pressemeldung "Making Dough or Baking Dough? Spousal Housework Responsibilities in Germany, 1992-2011" von Vivien Procher, Nolan Ritter und Colin Vance kann Hier heruntergeladen werden.

Ungleiche Rollenverteilung Karrierefrauen schmeißen auch den Haushalt

26.02.2014, FAZ-Online

Karrierefrauen schmeißen auch den Haushalt Putzen, kochen, waschen: Auch Karrierefrauen finden oft nicht aus ihrer traditionellen Rolle heraus, wie eine aktuelle Studie zeigt: Berufstätige Frauen übernehmen deutlich mehr Hausarbeit als ihre erwerbstätigen Männer.  Noch immer erledigten Frauen drei Viertel der Hausarbeit, erklärte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) am Mittwoch in Essen. ... Im häufigsten Szenario unter den befragten Ehepaaren (44,2 Prozent) arbeitete der Mann Vollzeit und die Frau Teilzeit.

Der Artikel kann Hier abgerufen werden.

Das Paper zur Pressemeldung "Making Dough or Baking Dough? Spousal Housework Responsibilities in Germany, 1992-2011" von Vivien Procher, Nolan Ritter und Colin Vance kann Hier heruntergeladen werden.