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Eine aktuelle Studie des Jack­städt­zentrums für Unternehmertums- und Innovations­forschung der Bergischen Universität Wuppertal identifiziert Motive, Hemnisse und Best Practices bergischer Unternehmen bei der Durchführung international ausgerichteter Forschung und Entwicklung (FuE). 71% der befragten Unternehmen führen FuE durch oder beauftragen diese. Knapp 30% dieser Unternehmen haben ihre FuE-Aktivitäten internationalisiert. Fast ein Drittel der Unternehmen mit rein nationaler FuE stuft internationale FuE trotzdem als relevant ein.

Internationalisierte und nicht inter­na­tiona­li­sierte Unternehmen nehmen die Chancen der FuE-Inter­nationa­lisierung ähnlich wahr, wobei der Zugang zu neuen Märkten sowie zu ausländischem Wissen und Personal die wichtigsten Motive sind. Im Bezug auf die wahrgenommenen Hemmnisse unterscheiden sich inter­nationa­li­sier­te und nicht inter­nationalisierte Unternehmen deut­lich. Der mögliche Verlust von Wissen und geistigem Eigentum ist das größte Internationalisierungshemmnis für noch nicht internationalisierte Unternehmen. Bereits internationalisierte Unternehmen sehen das größte Hemmnis darin, verlässliche Partner im Ausland zu finden.

Bei Rückfragen zur Studie können Sie gerne die Studienleiter Philip Steinberg, Vivien Procher und Diemo Urbig unter jackstaedt{at}wiwi.uni-wuppertal.de kontaktieren.

Das PDF zur Studie mit detaillierter Darstellung der Relevanz von Motiven und Hemmnissen und Best Practices erfolgreicher FuE-Internationalisierung können Sie hier abrufen.

Forschung und Entwicklung bergischer Unternehmen im internationalen Kontext

[Translate to Englisch:] Eine aktuelle Studie des Jack­städt­zentrums für Unternehmertums- und Innovations­forschung der Bergischen Universität Wuppertal identifiziert Motive, Hemnisse und Best Practices bergischer Unternehmen bei der Durchführung international ausgerichteter Forschung und Entwicklung (FuE). 71% der befragten Unternehmen führen FuE durch oder beauftragen diese. Knapp 30% dieser Unternehmen haben ihre FuE-Aktivitäten internationalisiert. Fast ein Drittel der Unternehmen mit rein nationaler FuE stuft internationale FuE trotzdem als relevant ein.

Internationalisierte und nicht inter­na­tiona­li­sierte Unternehmen nehmen die Chancen der FuE-Inter­nationa­lisierung ähnlich wahr, wobei der Zugang zu neuen Märkten sowie zu ausländischem Wissen und Personal die wichtigsten Motive sind. Im Bezug auf die wahrgenommenen Hemmnisse unterscheiden sich inter­nationa­li­sier­te und nicht inter­nationalisierte Unternehmen deut­lich. Der mögliche Verlust von Wissen und geistigem Eigentum ist das größte Internationalisierungshemmnis für noch nicht internationalisierte Unternehmen. Bereits internationalisierte Unternehmen sehen das größte Hemmnis darin, verlässliche Partner im Ausland zu finden.

Das PDF zur Studie mit detaillierter Darstellung der Relevanz von Motiven und Hemmnissen und Best Practices erfolgreicher FuE-Internationalisierung können Sie hier abrufen.